Unser Wohnmobil hat HU und Gasprüfung bestanden!

Heute Abend habe ich nach der Arbeit unser Wohnmobil von der Autohaus Schröder GmbH wieder abgeholt. Dort hatten unter anderem HU und Gasprüfung stattgefunden.

Zuvor musste ich allerdings am Morgen noch dreieinhalb Liter Benzin für den Ersatzwagen nachtanken, was ungefähr meinem Verbrauch entsprach – Pi mal Daumen. Die Verbrauchswerte hatte ich mir aus dem Internet besorgt.

Abends stand ich am Tresen und wartete auf die Rechnung. Ich wurde mit den Worten begrüßt, dass der Mitarbeiter, der den Aufkleber entfernen musste, am liebsten das Fahrzeug abgefackelt hätte. Die Position war wohl nicht so gut zu erreichen gewesen und der Aufkleber sehr hartnäckig. Gut, dass ich mich gar nicht erst daran versucht hatte.

Mein vorsichtig eingeworfener Verbesserungsvorschlag, ob statt dreieinhalb Liter Benzin nachzutanken eine Kilometerpauschale nicht einfacher wäre (für den Kunden – für mich), wurde mit den resignierten Worten, dass immer jemand unzufrieden sei, abgeschmettert. Was soll ich sagen? Es recht zu machen jedermann ist eine Kunst, die niemand kann. Andererseits könnte auch die Feedbackkultur noch einmal überdacht werden.

Im Nachgang wird mich Fiat wieder mit standardisierten Zufriedenheitsumfragen nerven, die ich immer lösche. Mehr Feedback als bei der Abholung des Fahrzeugs wird es von mir nicht geben.

Ich hatte das Ersatzfahrzeug aufgetankt und ohne Kratzer zurückgegeben, der Aufkleber war entfernt, Ölwechsel gemacht und das Wichtigste: Das Wohnmobil hatte, was man bei einem drei Jahre alten Fahrzeug wohl auch erwarten kann, HU und Gasprüfung erfolgreich bestanden.

Ich bezahlte die Rechnung in Höhe von 459,64 EUR und fuhr zum Abstellplatz, wo ich die Garage wieder einräumte.

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