Italien, Gardasee 2019, 2. Reisetag: Wir kommen vom Norden her

Samstag, 31. August 2019

Gefahrene Tageskilometer: 405 km
Tageshöchsttemperatur: 32,2 °C bei bewölktem Himmel


Da standen wir nun an der Raststätte Hofoldinger Forst Süd auf einem Parkplatz und lagen todmüde in unserem Bett.

Aber wir konnten nicht schlafen. War es die Aufregung? Waren es die Geräusche? War es das Koffein? Wir wussten es nicht. Wir wälzten uns hin und her und versuchten zumindest ein wenig zu ruhen.

Um 3:41 Uhr gaben wir es auf und fuhren weiter.

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Italien, Gardasee 2019, 1. Reisetag: Und es ging weiter als gedacht

Freitag, 30. August 2019

Gefahrene Tageskilometer: 867 km
von Ahrensburg nach Brunnthal


Feierabend! Nur wenige Minuten später, um 14:03 Uhr, saßen Caroline und ich abfahrbereit in unserem Wohnmobil und fuhren bei 24 °C und blauem Himmel Richtung Italien.

Wir hatten im Frühjahr zum ersten Mal erfolgreich die alternative Route Berlin/Leipzig probiert. Allerdings standen wir dann kurz hinter Nürnberg 2,5 Stunden im Stau. Hier hatte mein Chef einen guten Tipp: Statt über Nürnberg-Ingolstadt über Regensburg fahren. Gesagt, getan.

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Defekte Fliegengittertür: Unverhofft kommt oft

Feierabend! Eine liebe Kollegin hat mich nach der Arbeit direkt zur Schwarz Mobile Freizeit GmbH & Co. KG gefahren, damit ich unser Globecar Globescout Wohnmobil mit der neu eingebauten Fliegengittertür abholen kann.

Ich ging zur Auftragsannahme, um das Finanzielle zu regeln. Ein Mitarbeiter hatte jedoch einen Garantievermerk auf dem Auftrag hinterlassen und nun war sich die Dame nicht sicher, ob sie mir neben meinen Schlüsseln noch eine Rechnung mitgeben müsste.

Sie wollte die Angelegenheit noch einmal klären und mir dann die Rechnung ggf. per Post zusenden. Mal abwarten, vielleicht haben wir ja Glück und müssen die Fliegengittertür nicht bezahlen. (Stand: 20.10.19 – Bislang ist nix gekommen.)

Nachdem alles geregelt war, machten wir noch einen Abstecher zu den Neufahrzeugen. Völlig fassungslos blieb ich vor einem Wohnwagen der Kabe AB stehen, dem Kabe Imperial 740 TDL FK KS. Ich vergewisserte mich noch einmal, ob es sich tatsächlich um einen Wohnwagen handelte und nicht doch um ein Wohnmobil. 71.900,- EUR waren hierfür aufgerufen. Nun ja, Qualität hat seinen Preis. Vielleicht würde der Wohnwagen nicht so oft eine Werkstatt sehen?

Ich machte mich auf den Weg zu unserem Wohnmobil, das in einer entfernten Ecke auf dem Kundenparkplatz geparkt war.

Auf dem Weg zurück zum Abstellplatz tankte ich das Wohnmobil noch einmal voll.