17.08.19 – 18.08.19 Campingplatz Porta del Sol (Grömitz, Deutschland)

Der Plan war, meine Mutter in Grömitz auf dem Campingplatz Porta del Sol zu besuchen – wieder einmal. Es war der dritte Versuch und aller guten Dinge sind bekanntlich drei.

Der Campingplatz liegt im Grömitzer Ortsteil Lensterstrand und ist ca. 10-15 Gehminuten von der Ostsee entfernt. Wir hatten ihn hier schon einmal vorgestellt.

Entfernung von zu Hause: 83 km
Webseite: https://www.porta-del-sol.de/
Weitere Besuche: 08.06.2019 – heute – 02.10.201928.05.202011.09.2020


17.08.2019

Pünktlich um 08:15 Uhr war das Wohnmobil beladen und abfahrbereit.

Ankunft am Campingplatz Porta del Sol

Die Fahrt nach Grömitz verlief völlig unaufregend, so dass wir den Campingplatz um 09:35 Uhr erreichten. Hier war es, wie schon in Ahrensburg, stark bewölkt.

Nach Bezahlen der Platzmiete fuhren wir auf unseren Stellplatz. Die Nacht mit später Abreise würde uns 32,00 EUR (18,00 EUR Stellplatz + 2x 6,00 EUR Person + 2,00 EUR Müllpauschale) kosten.

Wir konnten zwischen den Plätzen B209 und B210 wählen. Allerdings war B210 bereits belegt, wie wir bemerkten, als wir davor standen, so dass uns die Entscheidung leicht gemacht wurde. Nach einigem Manövrieren standen wir, welch’ Überraschung, auf dem Platz B209.

Wir gingen schnurstracks zum Dauerstellplatz meiner Mutter, um sie zu begrüßen. Nach einigen Umarmungen und einem feuchten Kuss auf die Wange, entschieden wir spontan noch zu frühstücken. Es war ja noch früh.

Daher machten Caroline und ich uns auf den Weg zum “Euer Ostseemarkt”, um die passenden Brötchen zu besorgen. Vor dem Geschäft stand auch der Verkaufswagen von Fischfeinkost Mandy & Moritz.

Passend zum Frühstück kauften wir dort einen Nordsee-Krabbensalat. Da wir später auch noch etwas zum Abendbrot brauchten, kauften wir noch jeweils drei hausgemachte Dorschfrikadellen und Lachsburger, dazu Remoulade und Pellkartoffelsalat mit Mayonnaise.

Wir kehrten zu meiner Mutter zurück und frühstückten. Der Nordsee-Krabbensalat war schnell aufgegessen. Nach dem Frühstück blieben wir noch eine Weile für einen Frühschoppen (Radler Alsterwasser) sitzen, bis wir dann zu unserem Wohnmobil zurückkehrten.

Dort angekommen machten wir ein kurzes Mittagsschläfchen und hörten dem Regen zu. Das Wetter war dieses Wochenende sehr wechselhaft. Die App “WarnWetter” vom DWD war daher unser bester Freund und sorgte dafür, dass wir unter Ausnutzung der Wolkenlücken trocken blieben.

Am späten Nachmittag gingen wir noch einmal zu meiner Mutter, um zu Abend zu essen. Jetzt gab es die Fischfrikadellen, Remoulade und Kartoffelsalat. Das Essen war sehr lecker, insbesondere die Lachsburger und der Pellkartoffelsalat fanden viel anklang. Hinterher mussten wir noch ein Eis essen (Mütter…).

Nach einem kurzweiligen Abend mit vielen Anekdoten und Geschichten, kehrten wir müde zum Wohnmobil zurück und schliefen gleich ein.

18.08.2019

Am nächsten Morgen machte ich mich fertig und besorgte gegen 08:30 Uhr noch einmal frische Brötchen beim “Euer Ostseemarkt”.

Nachdem auch Caroline aufgestanden war, machten wir uns auf den Weg zu meiner Mutter. Dieses Frühstück musste ohne Nordsee-Krabbensalat auskommen und so würden Marmelade und Käse dran glauben.

Satt kehrten wir zu unserem Wohnmobil zurück, wo uns kurze Zeit später der Eiswagen das Eishörnchen aus unseren Träumen klingelte. Caroline besorgte uns spontan zwei Baileys-Becher.

Gegen Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Restaurant „Portofino Lensterstrand“, welches schräg gegenüber vom Campingplatz liegt und wo wir schon einmal gegessen hatten. Wir machten noch einen kurzen Abstecher zur Rezeption und gaben unsere Karten für die Sanitärgebäude ab.

Wir besorgten zwei Pizzen mit Champignons, doppelt Käse und doppelt Gorgonzola und für mich Lasagne al forno. Schwer beladen brachten wir das Essen zu meiner Mutter. In unserer Gier hatten wir völlig vergessen, ein Foto zu machen. Aber der mit Kartons vollgepackte Tisch wäre auch kein wirklich schöner Anblick gewesen.

Abreise vom Campingplatz Porta del Sol

Nachdem wir das restliche Eis (Mütter…) gegessen hatten, irgendwie hatten wir gehofft, meine Mutter hätte es vergessen, verabschiedeten wir uns und machten uns um 17:05 Uhr auf den Rückweg nach Ahrensburg.

Um 18:11 Uhr erreichten wir dort unseren Abstellplatz. Alles war auf dieser Reise gut gegangen. Der Fluch war gebrochen!

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