01.07.20 – 05.07.20 Campingplatz Triangel (Wangels, Deutschland)

Der Campingplatz Triangel liegt in Wangels im Ortsteil Weißenhäuser Strand direkt neben dem gleichnamigen Ferien- und Freizeitpark. Man erreicht die Ostsee fußläufig in 5-10 Minuten.

Was für mich der Gardasee ist, ist für meinen besten Freund Sven der Weißenhäuser Strand. Seit 1975 sind seine Eltern Stammgäste im Ferien- und Freizeitpark. Seit einigen Jahren treten er und seine Frau Ina in die Fußstapfen.

Entfernung von zu Hause: 95 km
Webseite: https://www.campingplatz-triangel.de/
Weitere Besuche: keine


Aktuelle Situation

Am Abend unserer Rückkehr von diesem Trip, dem 05.07.2020, würden es 197.523 († 9.021) bestätigte Fälle vom Coronavirus Sars-CoV-2 in Deutschland sein (Quelle: https://de.statista.com/).

Es gilt während unseres Trips die Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Verkündet am 26. Juni 2020, in Kraft ab 29. Juni 2020) des Landes Schleswig-Holstein. Der für uns relevante Paragraph 17 ist seit unserem Besuch in Grube nahezu unverändert geblieben und wird daher hier nicht noch einmal zitiert.

01.07.2020

Um 16:55 Uhr starteten wir den Motor und fuhren vom Hof. Google Maps und unser TomTom Navigationsgerät waren sich einig, dass es ungefährlich sei, den direkten Weg über die Autobahn A1 zu nehmen.

Ankunft am Campingplatz Triangel

Und tatsächlich standen wir nach einer ereignislosen Fahrt um 18:05 Uhr auf der Zufahrt zum Campingplatz Triangel, um uns anzumelden.

Ich machte mich auf den Weg zur Rezeption. Dort angekommen stellte ich fest, dass sie bereits geschlossen hatte. Ein Schild wies mich an, über die Notdienstklingel einzuchecken.

Gespannt, was passieren würde, drückte ich den Klingelknopf. Es ging keine Sirene los und ich stand auch nicht plötzlich in einem Konfettiregen. Es wurde lediglich eine Telefonverbindung aufgebaut. Am anderen Ende meldete sich ein Mann, dem ich freudig unsere Ankunft verkündete. Er antwortete, dass er gleich da sei.

Einen Augenblick später stand er schon vor mir und begrüsste mich. Er zeigte mir unseren Platz auf der Karte und bat mich, am nächsten Morgen an der Rezeption einzuchecken und zu bezahlen. Damit wir das nicht vergessen würden, behielt er meinen Personalausweis ein.

Ich ging zurück zum Wohnmobil und fuhr auf den Platz.

Der Mann hatte mich nicht darauf hingewiesen (vielleicht wollte er auch nur feststellen, ob wir lesen können), aber viele Schilder machten uns auf die wichtigste Regel aufmerksam:

Wer schneller als 5 km/h fährt, darf laufen!

Im Schneckentempo näherten wir uns daher unserem Platz F68. Einen mysteriösen Rat hatte mir der Mann noch mitgegeben: “Folge der Muschel!”.

Auf der Rückseite des Platzplans war eine Skizze gewesen, wie man das Wohnmobil oder den Wohnwagen aus Brandschutzgründen abzustellen hatte. Um 18:17 Uhr warfen wir den Anker, stellten die Landstromverbindung her und füllten den Frischwassertank auf, wieder mit der Gießkanne, da der Schlauch zu kurz war.

Auch unser 10-Meter-Stromkabel war zu kurz. Natürlich bemerkte ich das erst, nachdem das Kabel ausgebreitet auf dem Rasen lag und mir ein Meter fehlte. Ich musste also alles wieder zusammenrollen und die 25-Meter-Kabeltrommel aus dem Wohnmobil holen.

Dann bereiteten wir uns unser Abendessen zu. Es gab Jäger-Hackbällchen in einer herzhaften Sauce an Kartoffelbrei mit Creme fraîche und Schnittlauch. Während wir aßen, zog ein Regenfeld über uns unser Wohnmobil hinweg.

Als Verteiler gab es einen Eisbrecher, den wir bei einer Fahrt mit dem Dampf-Eisbrecher STETTIN zum ersten Mal probiert hatten.

Caroline kümmerte sich um den Abwasch und bald gingen wir schlafen.

02.07.2020

Ich wurde wach, als Caroline kurz vor 04:00 Uhr auf die Toilette musste. Ich stand auch auf, machte mich fertig und schnappte mir die Kamera.

Alle schliefen noch zu dieser frühen Uhrzeit. Das war doch die Gelegenheit, Euch den Campingplatz kurz vorzustellen.

Vorstellung vom Campingplatz Triangel

Auf dem Campingplatz Triangel befinden sich zwei Sanitärgebäude. Eines war in unmittelbarer Nähe zu unserem Stellplatz. Dies hatten wir bei unserer Reservierung als Wunsch angegeben und man hatte es netterweise berücksichtigt.

In unserem Sanitärgebäude befinden sich im Herrenbereich die Toiletten,

der Waschraum mit Waschbecken und Waschkabinen,

und die Duschen, für die es Duschmarken an einem Automaten an der Rezeption gibt.

In separaten Räumen befinden sich noch die Entsorgungsmöglichkeit für den Inhalt des Fäkalientanks

und eine Kochküche mit Geschirrspülmöglichkeit.

Vor dem Gebäude befindet sich noch ein Highlight für alle Camper, die nicht ohne ihren Goldfisch reisen:

Ein eigenes Fischwaschbecken für den kleinen Racker.

Zu unserer großen Freude Überraschung war nicht nur das Sanitärgebäude in unmittelbarer Nähe zu unserem Wohnmobil zu finden, sondern auch der Kinderspielplatz.

Zeitweise wähnten wir uns mitten im “Krieg der Knöpfe”.

Direkt am Abfall- und Recyclinghof, der sich in der Nähe des zweiten Sanitärgebäudes befindet, ist auch die Ver- und Entsorgungsstation für Wohnmobile.

Der Abfall- und Recyclinghof ist nur zu bestimmten Zeiten geöffnet: Montag – Samstag 10:00 – 11:00 Uhr, Sonn- und Feiertag 09:30 – 11:00 Uhr und am Wochenende und Feiertag 15:00- 16:00 Uhr. Dort kann man auch seine leeren Gasflaschen (in volle) tauschen.

Die Ver- und Entsorgungsstation ist immer zugänglich. Wer Wasser bunkern möchte, muss dies an der Rezeption anmelden, wo er dann einen Schlüssel bekommt, ansonsten gab es aber auch an unserem Stellplatz einen Wasseranschluss.

Und zum Wasser ging es nach dieser Vorstellungsrunde auch – zur Seebrücke.

Langsam machte ich mich auf den Weg durch die Dünen zurück zur Dünenpromenade.

Auf dem Weg zurück zur Dünenpromenade gibt es einen ganz besonderen Bereich: “die Stammgastpromenade”.

Wer 30x Urlaub am Strand gemacht hat, kann hier auf sich rumtrampeln sich hier verewigen lassen. Natürlich sind hier auch die Eltern von Sven verewigt.

Ich ging zurück zum Wohnmobil und legte mich noch einmal schlafen. Gegen 07:30 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Minimarkt mit Backshop, um uns unser Frühstück zu besorgen:

Je einen Laugenknoten und ein Schokocroissant. Beim Verlassen des Geschäftes fiel mir eine kleine Kühltruhe mit Grillfleisch ins Auge. Hier könnte man sich notfalls also auch versorgen.

Ebenfalls in dem Gebäude untergebracht ist das Restaurant Camperia mit Bar, welches auch einen Außer-Haus-Verkauf anbietet.

Zurück im Wohnmobil schrieb ich etwas im Blog. Gegen 09:00 Uhr machte ich mich auf den Weg zur Rezeption, um meinen Personalausweis zu befreien zu bezahlen.

Die vier Nächte bis Sonntag würden uns 139,20 EUR (4x 16,00 EUR Stellplatz + 8x 7,00 EUR Person + 8x 2,40 EUR Kurtaxe) kosten. Auch bei dieser Buchung hatten wir eine Anzahlung in Höhe von 50,00 EUR geleistet, so dass ich nur noch den Restbetrag mit Girokarte zahlte.

Ich bekam eine Rechnung, die Kurkarte (immer mitzuführen), ein Informationsblatt, die allgemeinen Geschäftsbedingungen, einen Aufkleber (wozu der bloß ist?), einen Flyer des Restaurants Camperia (leider ohne Außer-Haus-Speisekarte), einen Flyer vom Campingplatz Triangel, einen kleinen Strandwegweiser und… einen gelben Sack.

Mittlerweile war Caroline wach geworden und aufgestanden. Wir machten uns einen leckeren (handgebrühten) Kaffee und frühstückten. Danach gab es ein kurzes Skip-Bo-Match, welches aber niemand für sich entscheiden konnte und das daher in einem Unentschieden endete.

Es folgte ein kleiner Spaziergang, der uns auch zum Ferien- und Freizeitpark Weißenhäuser Strand führte.

Zunächst gingen wir zur DünenGalerie, über die man auch in das subtropische Badeparadies gelangt. Aufgrund der Coronavirus SARS-CoV-2-Krise war hier deutlich weniger los als in den Vorjahren.

Im subtropischen Badeparadies war ich vor vielen Jahren Jahrzehnten einmal während einer Klassenfahrt. Jetzt gab es aufgrund der Coronavirus SARS-CoV-2-Krise nur noch einen Notbetrieb; viele Attraktionen waren gesperrt.

Auf dem Weg dorthin kamen wir am Abenteuer Dschungelland (mit Hochseilgarten, Kletterwänden, Leguanen und Ottern) und der “Geheimrat Ladisch” (einem Seenotrettungsboot a.D.) vorbei.

In der DünenGalerie finden sich neben ein paar Geschäften auch einige Restaurants und “Die Bar”. Auf “Die Bar” werde ich später noch einmal zurückkommen.

So gelangten wir auf den Dorfplatz, welcher auch sehr verlassen wirkte.

Von dort gingen wir über die Dünenpromenade zurück in Richtung Campingplatz. Geht man an der Düne am Campingplatz vorbei, endet der Weg an einem Zaun. Mehrere Schilder warnen vor dem Betreten des militärischen Sicherheitsbereiches.

Wir stehen an der Grenze zum Truppenübungsplatz Putlos. Glücklicherweise haben wir während unseres Aufenthaltes vom Übungsbetrieb nichts mitbekommen. Aber man kann durchaus das Pech haben, seinen Urlaub während eines Übungsgefechtes auf dem Campingplatz Triangel zu verbringen.

Gegen 18:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zu Sven, Ina und den jeweiligen Schwiegermüttern Antje und Verona, die ein Appartement im Appartementhaus “Am Park” gebucht hatten.

Dort gab es Ouzo Gold, Eisbrecher und natürlich auch Abendbrot.

Gestärkt machten wir uns lustig auf den Weg zur Die Bar in der DünenGalerie, wo wir nach einer kurzen Wartezeit einen Tisch, Caroline eine Piña Colada und ich einen Mai Tai bekamen.

Zunächst dachte ich, dass der Mai Tai hervorragend gemixt war. Man schmeckte überhaupt nicht den Alkohol. Mein Urteil änderte sich, je leerer das Glas wurde. Proportional zu der Restmenge im Glas stieg scheinbar der Alkoholgehalt des Cocktails. Hätte der Barkeeper ihn bloß geschüttelt, statt gerührt. Carolines Piña Colada war sehr lecker. Sie und der Barkeeper hatten anscheinend alles richtig gemacht.

Als Absacker gab es zum Schluss noch einen B52. Leider war niemand mehr in der Lage, davon ein Foto zu machen. Gegen 23:00 Uhr torkelten wir zurück zum Wohnmobil und ins Bett.

03.07.2020

Morgens gegen 07:00 Uhr wachte ich auf und machte mich fertig. Eine halbe Stunde später besorgte ich für alle Brötchen im Minimarkt, da wir uns um 09:00 Uhr mit Sven, Ina, Antje und Verona zum Frühstück verabredet hatten.

Es gab ein feudales Frühstück mit Lachs, Sekt, hartgekochten Eiern, Obst und natürlich den leckeren Brötchen. Gerade als wir mit dem Frühstück fertig waren, fuhr der Gärtner an der Terrasse vorbei und mähte den Rasen. Hinter sich zog er eine Wolke aus Staub her. Gutes Timing… parallel dazu wurde das Warmwasser auf unbestimmte Zeit abgestellt aufgrund von irgendwelchen Arbeiten.

Wir machten uns gemeinsam auf zum Dorfplatz, um ein Schlauchtuch als Mund-/Nasenbedeckung zu kaufen. Sven machte sich in der Zeit auf den Weg zur Ostsee, um zu Schwimmen. Während er völlig erschöpft von seinem kleinen Ausflug nach einem Bierchen auf einer Hängematte eingeschlafen war, bestellten wir für den späten Nachmittag einen Tisch im Restaurant Camperia.

Unsere Wege trennten sich zunächst und Caroline und ich gingen zurück zum Wohnmobil. Auch wir versuchten ein wenig zu schlafen.

Abendessen im Restaurant Camperia

Gegen 17:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Restaurant. Caroline wählte das Freitagsangebot, ein halbes Hähnchen mit Pommes Frites, dazu eine Sprite. Auf meinem Teller landete Gyros vom Spieß mit Pommes Frites, Krautsalat, Hirtenkäse und Tzatziki, dazu ein Bananenweizen.

Das Essen war lecker, so dass uns die Entscheidung leicht fiel, für den nächsten Tag noch einmal einen Tisch zu reservieren. Wir verließen das Restaurant und gingen noch einmal kurz zum Appartement von Sven und Ina bis wir uns auf den Weg zur “Die Bar” machten.

In der ersten Runde stand vor Caroline eine Piña Colada, während ich (vermeintlich gesünder) eine Joghurette vor mir hatte.

Runde zwei gab es bei Caroline einen B52 und bei mir eine Piña Colada.

Diesmal waren die Cocktails durchweg sehr lecker. Leider hatte die Bedienung sehr viel zu tun, so dass es etwas dauerte, bis wir die zweite Runde einläuten konnten.

Wir verabschiedeten uns gegen 23:00 Uhr, gingen zurück zum Wohnmobil und hüpften ins warme Bett.

04.07.2020

Gegen 06:00 Uhr folgte ich dem Ruf der Toilette durch den morgendlichen Sommerregen. Zurück im Wohnmobil schrieb ich ein paar Zeilen im Blog, als mich ein lautes Geräusch draußen aufschreckte. Hatte nun die Invasion begonnen?

Angriffsziel war der an dem Standfuß der Markise unseres Nachbarn hängende Müllbeutel, dessen Inhalt wenige Sekunden später auf dem Rasen verteilt lag. – Ja, es ist ein sehr großer Fehler, die hiesige Vogelwelt zu unterschätzen.

Ich legte mich noch einmal ins Bett und stand zusammen mit Caroline gegen 08:00 Uhr auf. Wir machten uns fertig und auf den Weg zu Sven und Ina. Der sommerliche Regen sorgte für eine zusätzliche Erfrischung.

Dort angekommen gab es wieder ein leckeres Frühstück. Während wir uns an unserem Lachsbrötchen und der Ruhe erfreuten, sprang Sven mit seinem Lachsbrötchen in der einen und einem Handtuch in der anderen Hand bewaffnet auf und lief, das Handtuch wie eine Peitsche knallend mit einem Urwaldlaut auf seinen Lippen, in Richtung zweier Entenkundschafter. Er schaffte es tatsächlich, sie damit zu beeindrucken und zu vertreiben, bzw. um das Gebäude herum zu treiben.

Er kam mit dem Lächeln eines Siegers (und seinem Lachsbrötchen) zurück zum Frühstückstisch. Wenige Minuten später hörten wir ähnliche Urwaldlaute von der anderen Gebäudeseite, wo die Enten wohl auch nicht erwünscht waren.

Nach dem Frühstück ging es noch einmal kurz zur Stammgastpromenade, wo die dort eingelassene Messingplatte von Ina bearbeitet wurde, bis sie wieder in neuem Glanz erstrahlte.

Caroline und ich gingen danach wieder zurück zum Wohnmobil – nicht ohne uns vorher noch beim Minimarkt zwei Stück Erdbeertorte zu besorgen.

Gestärkt gab es dann ein neues Skip-Bo-Match, welches ich nach drei knappen Spielen für mich entscheiden konnte.

Abendessen im Restaurant Camperia

Gegen 17:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Restaurant Camperia, wo wir alle gemeinsam zu Abend essen wollten.

Caroline freute sich über ihre Makkaroni “Popeye” mit Gorgonzola-Sahnesoße, Blattspinat, Tomaten und Hähnchenbruststreifen, dazu ein Bananenweizen. Auf mich wartete das Sauerfleisch, hausgemacht nach altem Spezialrezept mit Bratkartoffeln und Remoulade, dazu ebenfalls ein Bananenweizen.

Nach dem Essen, was wieder sehr lecker war, trennten sich unsere Wege. Wir gingen zurück zum Wohnmobil, wo wir den letzten Abend ruhig ausklingen ließen.

05.07.2020

Ich hatte den Wecker des Smartphones auf 04:00 Uhr gestellt, da ich die leise Hoffnung hatte, nach den ganzen bewölkten Tagen noch einmal einen Sonnenaufgang fotografieren zu können.

Nach einem Blick aus dem Fenster drehte ich mich um, zog die Bettdecke etwas höher und schlief weiter.

Ich stand dann gegen 08:00 Uhr auf und machte mich fertig. Bevor ich noch einmal mit der Kamera loszog, leerte ich noch schnell den Fäkalientank.

Ich ging zur Seebrücke, um ein paar Impressionen eines typisch norddeutschen Sommertages festzuhalten. Ich hatte Glück, da es gerade mal trocken war. Es wurde also nur ein fast typisches Bild.

Über die Düne ging ich wieder zurück zum Wohnmobil.

Zurück im Wohnmobil musste ich aufpassen, dass mir die Dachluke nicht wegflog, als ich das 360-Grad-Foto machte.

360-Grad-Foto

Bald darauf machte sich auch Caroline fertig und wir beide dann gemeinsam das Wohnmobil. Wir bezogen die Betten neu, räumten alles auf und brachten den Müll weg. Mittlerweile regnete es wieder mal.

Gegen 10:00 Uhr bekamen wir die Nachricht, dass Sven, Ina, Verona und Antje beim Minimarkt auf uns warten würden. In einem sommerlichen Nieselregen machten wir uns auf den Weg.

Der Weg sollte sich lohnen. Caroline hatte einen Laugenknoten mit Käse und ein Schokocroissant, dazu zwei Tassen Kaffee. Ich hatte drei halbe Brötchen mit Maurermarmelade und ein halbes mit Lachs, dazu eine Coca Cola.

Wir saßen draußen und wurden vom kühlen Nieselregen umweht – norddeutscher kann man sein Frühstück im Sommerurlaub nicht einnehmen!

Abreise vom Campingplatz Triangel

Durchgefroren verabschiedeten wir uns von unseren Freunden (, bezahlten) und fuhren mit dem Wohnmobil zur Entsorgungsstation, um das Grauwasser abzulassen. Wir kamen dort kurz nach 11:00 Uhr an. Früher ist es nicht sinnvoll, da dann der Abfall- und Recyclinghof geöffnet hat und zu viele Menschen bei der Entsorgungsstation herumwuseln.

Um 11:15 Uhr verließen wir den Campingplatz Triangel und brachten den Schlüssel zur Rezeption zurück (in der Reihenfolge).

Bis auf eine kurze Verzögerung in einer Baustelle bei Lübeck und einem kleinen Halt, damit Caroline die zwei Tassen Kaffee wegbringen konnte, kamen wir gut durch und erreichten den Abstellplatz um 12:32 Uhr.

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